Schule Zuzwil
SCHULJAHR 2016/17

Skilager in Scuol 2017
Skilager in Scuol 2017

Lagerbericht:

Skilager Scuol, 4. Klasse Frau Deseö

 

Am Sonntag 5. März 2017 um 13:15 Uhr versammelte sich die 4. Klasse von Frau Deseö auf dem Platz der Herberg - Garage in Zuzwil. Aufregung und Vorfreude auf das 1. Skilager lagen in der Luft, bei den Kindern wie bei den Eltern und Leiter/innen. Nach einer intensiven Verabschiedung, fuhr der Car um 13:45 Uhr auch schon los in Richtung Scuol. Die Stimmung auf der Fahrt war heiter und ausgelassen, es wurde viel gelacht, geschwatzt und gespielt. Im Nu waren die drei Stunden um. Im Lagerhaus Gurleina angekommen bezogen alle ihre Zimmer, das Haus wurde erkundetet und der Tschütteli-Kasten gleich eingeweiht. Nach einem feinen „z’Nacht“ mit Spaghetti und Dessert vertrieben sich alle die Zeit mit Spiele spielen, Musik hören oder einfach lustigen Gesprächen. Um 21:30 Uhr war Nachtruhe, damit auch alle am Morgen fit sind zum Skifahren.

 

Nach einer mehr oder weiniger ruhigen 1. Nacht war um 7.30 Uhr Tagwache. Die 1. Küchenmannschaft erledigte gleich ihr Ämtli und bereitete den Aufenthaltsraum für das Morgenessen vor. Nach einem feinen, reichhaltigen Frühstück verliessen die Kinder, Frau Deseö und die Ski-Leiter das Lagerhaus Richtung Piste.

 

Am Dienstag war aufgrund des schlechten Wetters Ski-frei. Bei einer lustigen Schneemann - Challenge wurden die Kinder in 4 Gruppen eigenteilt und konnten ihrer Phantasie beim Schneemänner bauen freien Lauf lassen. Abends durften alle zusammen ins Sole Bad, wo wir bis um 21.30 Uhr das herrlich warme Wasser geniessen konnten.

Der Mittwochmorgen startete mit einem grossen Brunch Buffet, nach dem alle gesättigt und zufrieden Richtung Gondeli aufbrachen.

 

Für den Donnerstagnachmittag war das Ski-Rennen angesagt. Im Tal regnete es und oben schneite es riesig grosse Flocken. Aber unsere Ski-Rennfahrer liessen sich davon nicht abhalten. Sie brausten nur so dem Ziel entgegen, wo sie von Frau Deseö und der Küchen-Crew unter grossem Applaus in Empfang genommen wurden. Abends feierten wir die Rangverkündigung, wo jedes Kind eine selbstgemachte Medaille von Monika Angst überreicht bekam.

So viele glückliche und strahlende Kinderaugen waren an diesem letzten Abend zu sehen. Nach einem lustigen, gemeinsamen Activity-Spiel war es dann auch leider schon Zeit fürs Bett.

 

Der letzte Morgen begann bereits um 6.30 Uhr. Es wurde eifrig gepackt, gefrühstückt, geputzt und zusammengeräumt. Weil alle so schön mitgeholfen hatten, blieb uns noch Zeit für eine Shopping-Tour im Dorf, bevor uns der Car um 13.30 Uhr wieder beim Lagerhaus erwartete. Die Heimfahrt verlief etwas ruhiger, aber genauso voller gespannter Erwartung wie die Hinfahrt. Um 17.30 Uhr – 1 Stunde früher als geplant, fuhren wir auf den Parkplatz der Herberg - Garage, wo alle Eltern und Geschwister freudig ihre Kinder in Empfang nahmen. Wir blicken glücklich und dankbar auf eine lässige, spannende und unfallfreie Lagerwoche zurück.

Fasnachtstreiben am Schmutzigen Donnerstag
Fasnachtstreiben am Schmutzigen Donnerstag

Mit lustigen Kreaturen und viel Konfetti wurde wiederum die Fasnacht zelebriert. Impressionen vom Schmutzigen Donnerstag finden Sie unter "mehr"!



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Zuzwiler Schülerinnen an „girls@science“ in Basel
Zuzwiler Schülerinnen an „girls@science“ in Basel

Gleich 5 Mädchen aus Zuzwil (Amélie Schönenberger, Valerie Roberts, Ilayja Rubli, Kristina Allenspach, Nina Candrian) haben die Primarschule Zuzwil an der girls@science-Projektwoche vertreten. Diese Projektwoche (So-Do) wird von „Schweizer Jugend forscht“ durchgeführt. 

Während der Studienwoche girls@science öffnet die Universität Basel ihre Tore für Mädchen im Alter von 10-13 Jahren und gibt ihnen die Möglichkeit, auf spielerische Art und Weise mit der faszinierenden Welt der Naturwissenschaften und Technik in Berührung zu kommen. Während vier Tagen erhalten die Mädchen Einblick in verschiedene Fachbereiche und können zum ersten Mal Forscherluft schnuppern.

Die bei den kids@science-Studienwochen übliche Unterteilung in geschlechtshomogene Teilnehmergruppen bietet den Mädchen zudem die Gelegenheit, ohne geschlechtsbezogene hierarchisierende Strukturen experimentieren und nachdenken zu können.

Die Zuzwiler Mädchen sind Teil der 45 Mädchen schweizweit, die für diese Projektwoche ausgewählt wurden. Sie haben sich im Vorfeld für die Departemente „Chemie“, „Physik“, „Biologie“, „Informatik“ oder „Mathematik“ entscheiden müssen.

„In diesen Tagen lernte ich Codes knacken und verschlüsseln, Statistiken für Spiele in verschiedenen Varianten erstellen und Wahrscheinlichkeiten berechnen. Aber Symmetrien haben mir am besten gefallen. Darüber habe ich am Schluss ein Projekt gemacht. Die Zeit verging sehr schnell und nun vermisse ich die Kolleginnen, die mir ans Herz gewachsen sind.“

An der Schlusspräsentation durften sich Angehörige und Interessierte über die geleistete Arbeit informieren lassen.

Ein Dank geht auch an die betroffenen Lehrpersonen, die es den Schülerinnen ermöglichten, diese Chance nutzen zu dürfen!




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